Doom 3 besteht aus 26 Levels, welche hauptsächlich in den düsteren Anlagen einer weitläufigen Marsbasis spielen. Die Hölle und die ausgegrabenen Ruinen einer alten Mars-Zivilisation werden ebenfalls besucht. Der Spieler ist oft angehalten, eine Taschenlampe zu benutzen, kann dann aber nicht gleichzeitig seine Waffe abfeuern. Durch den massiven Einsatz von geskripteten Angriffen und anderen Ereignissen soll der Spieler ständig gekonnt geängstigt und erschreckt werden.
Beim Multiplayer hielt sich id treu an das erste Doom-Spiel aus dem Jahr 1993 und ließ nur vier Spieler pro Map zu. Da anfänglich keine Linux-Version (und damit keine geeigneten Server) und nur die geringe Anzahl von Spielern zugelassen war, gab es dazu herbe Kritik aus der Community. Es ist im Mehrspielermodus auch nicht möglich, Bots hinzuzufügen.
Handlung
Bei Doom 3 handelt es sich um keine Fortsetzung, sondern eine Nacherzählung (retelling) des ersten Teils. Die Hintergrundgeschichte wurde unter der Beteiligung des Science-Fiction-Autors Matthew Costello[1] in einigen Punkten abgeändert und deutlich erweitert.
Doom 3 spielt im Jahre 2145 auf dem Mars. Hier hat die Union Aerospace Corporation (UAC) Forschungslabore eingerichtet und arbeitet an verschiedenen Projekten, unter anderem auch an der Entwicklung einer Teleportations-Technologie. Hierbei wurde eine andere Dimension entdeckt, die von den Wissenschaftlern bald nur noch als Hölle bezeichnet wird. Nachdem zu Beginn des Spieles noch alles in bester Ordnung zu sein scheint, gerät die Mars-Basis bald in den Ausnahmezustand, als Dämonen die Anlagen infiltrieren und die Menschen töten oder in Zombies und groteske dämonische Kreaturen verwandeln. In der Rolle eines neu stationierten Soldaten schlägt sich der Spieler weitgehend alleine durch und erfährt im Verlauf des Spieles viel über die Forschungsprojekte der UAC, die Höllendimension und auch über eine alte marsianische Kultur, die sich ebenfalls mit den Dämonen auseinandersetzen musste und zu diesem Zweck eine geheimnisvolle magische Waffe entwickelte.
Das klassische Schlüsselkarten-Suchen wurde abgewandelt: Jede Person, die auf der UAC-Basis gearbeitet hat, besitzt ein PDA mit verschiedenen Informationen. Der Spieler kann die darauf enthaltenen Daten auf sein eigenes PDA übertragen, so auch Sicherheitscodes und -schlüssel. Des Weiteren finden sich auf den PDAs geschriebene und gesprochene Nachrichten oder Videos, deren Ansehen und Anhören wesentlich zur Spielatmosphäre und zur Entfaltung der Geschichte beitragen, da unter anderem Informationen zu verschiedenen Einrichtungen oder Waffen gegeben werden und über die E-Mails und Tagebucheinträge der unterschiedlichsten Personen ein Bild von den Vorgängen auf der Basis entsteht.
Windows 2000/XP/Mac OS X 10.3.8/Linux ab Kernel 2.4
DirectX 9.0 kompatible Grafikkarte mit 64MB RAM
Empfohlene PC Voraussetzungen:
Plattformen: PC, XBOX360
FSK: 18
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