Diese Spiel wurde von der "Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle" kurz USK für Spieler ab 16 Jahren freigegeben
Kritik
Allgemein
Kritiker der Battlefield-Reihe bemängeln, wie bei Ego-Shootern üblich, vor allem die Verharmlosung des Krieges und die mögliche – wenn auch umstrittene – Abstumpfung der Spieler gegenüber Tötungshandlungen (siehe dazu: Gewalt in Computerspielen). Auch spielen reale Konflikte in Nahost und Asien, dessen Armeen in Battlefield vertreten sind, dabei eine Rolle. Battlefield-Spieler dagegen bemängeln eher den in ihren Augen unzureichenden Realismus. Es befinden sich weder Zivilisten auf den Maps, noch wirkt sich der Waffeneinsatz (Granaten, Bomben, Raketenwerfer, C4-Pakete usw.) auf Gebäude und Bäume aus. Verwundungen werden nicht animiert; es erfolgt lediglich eine akustische, nicht lebensechte Rückmeldung bei Schmerzen.
Battlefield 2
Account
Für Multiplayerspiele im Internet wird ein zentrales GameSpy-Konto benötigt, an das der CD-Key gebunden wird. Sollte es zu Ausfällen oder Abschaltung der Server kommen, ist ein Onlinespiel nicht mehr möglich. Zudem wird durch das Konto der einmal gewählte Spielername im Onlinespiel festgelegt und kann nachträglich nicht mehr geändert werden. Spieler, die ihr Clan-Tag im Namen verwendet haben, können dieses auch nach einem Wechsel des Clans nicht ändern. Erst mit einem Patch hat EA die Möglichkeit eingeführt, ein Präfix vor dem Namen frei zu wählen.
Bugs
Bekannte Bugs aus der Demo waren auch bei Release nicht gefixt. Der erste Patch führte zu schwerwiegenden Problemen, weshalb Electronic Arts empfahl das Spiel neu zu installieren und auf einen neuen Patch zu warten. 1.3 beseitigte zwar über 160 Fehler, implementierte von der Community gewünschte Features und Änderungen, schuf aber gleichzeitig erneut teilweise schwerwiegende Probleme. Bestimmte Fehler wie Name Bug oder Karkand Glitch sind auch mit Version 1.4 nicht behoben. In den Augen vieler Spieler reagiert Electronic Arts generell zu langsam auf Verbesserungswünsche der Community. So dauerte es bei Battlefield Vietnam Monate, bis das Ungleichgewicht zwischen den Parteien verbessert wurde, eines der Hauptprobleme der Battlefield - Engine, sogenannte No Clipping Fehler (die Möglichkeit bedingt durch fehlerhafte Kollisionsabfrage nicht zugängliche Bereiche im Spiel zu erreichen) sorgten von Battlefield 1942 bis hin zum neuesten Teil Battlefield 2142 für Ärger.
Balance
Viele Spieler halten die Spielbalance nach wie vor für mangelhaft. Besonders die Kampfjets genießen selbst in der aktuellen Version eine quasi-Immunität, da die einzigen Mittel zur Luftabwehr schlicht ineffektiv sind. Das führt dazu, dass sich ein erheblicher Teil der Spielergemeinschaft auf die wenigen Karten ohne Luftwaffe beschränkt. Im Bodenkampf sorgen vor allem die unzulängliche Panzerabwehr und die extrem mächtigen Artillerieschläge für Aufruhr. Auch die Balance zwischen den einzelnen Charakterklassen wird häufig kritisiert: Scharfschützen seien generell schwach und spielerisch sinnlos, Spec Ops seien Alleskönner, Medics machen Sturmsoldaten grundsätzlich sinnlos, während Panzerabwehrsoldaten und Pioniere kaum Kampfwert besitzen und deshalb keinen Anreiz zu spielen bieten.
Ranked Server
Mit den Statistiken werden alle spielerischen Aktionen eines Spielers auf einem Zentral-Server gespeichert, die auf einem offiziellen Ranked-Server ausgeführt werden. Dieser zentrale Server war schon mehrfach das Ziel von DDoS Attacken, womit ein wichtiges Feature des Onlinespiels nicht verfügbar war. Außerdem lizenzierte EA zu Beginn nur einen Serverbetreiber pro Land für sein Ranked Server Programm, was die Preise für solche, fürs Punkte sammeln nötige, Server auf ein unverhältnismäßig hohes Niveau trieb. In Deutschland kostete ein Ranked Server für z. B. 32 Spieler 160€/Monat, während ein Unranked Server derselben Größe je nach Anbieter für etwa 30€/Monat erhältlich war.
Special Forces und Boosterpacks
Electronic Arts bot mit dem Add-on zum ersten Mal ein Spiel zum Pre-Download an, ähnlich der Steam-Plattform von Valve. Der Preis war mit rund 30 US-$ höher als der Straßenpreis für die DVD samt Handbuch und Verpackung in Deutschland, zudem wurde das Spiel erst am 24. November 2005 um 9.00 Uhr PST freigeschaltet. Die Boosterpacks enthielten verhältnismäßig wenig Inhalt und im Direktverkauf über die Geschäfte lediglich einen Zettel mit Download-Lizenz. Die Schachteln in den Handelsfilialen hätten ebenso gut direkt eine CD enthalten können, um Käufer mit schwächeren Internetanbindungen zu schonen.
Hardware
Battlefield 2 gilt als „Ressourcenfresser“, da ein Spielen mit ansehnlicher Grafik ohne Ruckler nur mit damals modernsten Rechnern möglich war. Auch verweigert das Spiel die Zusammenarbeit mit Grafikkarten der GeForce-4-Generation. Besitzer älterer PC-Systeme (nur die 32-Bit-Version von Windows XP wird offiziell unterstützt) können das Spiel gar nicht oder nur mit erheblichen Einschränkungen spielen.
Die minimal Anforderungen sind:
Betriebssystem: Windows XP (32bit Version)
Plattformen: PC (Windows XP, Windows Vista)
Prozessor: 1,7 GHz Prozessor
Grafikkarte: Grafikkarte mit 128 MB RAM und ShaderModell 1.4, DirectX Version 9.0c
Arbeitsspeicher: 512 MB RAM
Festplatte: 2,3 GB freier Festplattenspeicher
CD / DVD-Laufwerk: DVD-ROM
Information:
Kein offizieller Support für Windows 2000, läuft aber teilweise auch;
inoffizieller Patch für Grafikkarten mit ShaderModell 1.3 im Netz verfügbar;
Mindestvoraussetzungen:
CPU 1,7 GHz; 512 MB RAM; Graka mit 128 MB RAM & SM 1.4; 2,3 GB HDD; DirectX 9.0c
Empfohlene PC Voraussetzungen:
Plattformen: PC
FSK: 16
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Lizenzbedingungen
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ich habe in letzter zeit die bf2 demo auf dem plani/cobragaming server gespielt doch gestern abend ist der server abgestürtzt und als er wieder hochgefahren war und ich joinen wollte stand da
das ich wegen teamkills oder einer kickvote / von einem admin gebannt wurde ich habe aber nicht gechatete und mich an die regel im spiel gehalten
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