Battlefield 3 hat in den meisten Kritiken erwartet gut abgeschnitten. Jedoch wurde der Singleplayer vielerorts als einer der größten Kritikpunkte wahrgenommen.
Frank Gibeau, Präsident von Electronic Arts rechtfertigte nun den Singleplayer und erklärte, warum man aus Battlefield 3 kein reines Onlinespiel gemacht habe:
Daher scheint es nicht so, als würde Battlefield in seinen weiteren Fortsetzungen auf den Singleplayer verzichten, auch wenn in Zukunft weiterhin der Multiplayer im Fokus bleiben wird...
Desweiteren können Besitzer der Limited Edition von Battlefield 3 wie bereits bekannt im Dezember den Zusatzinhalt Back to Karkand kostenlos herunterladen. Besitzer einer anderen Version müssen für das DLC zirka 15 Euro löhnen.
Ein anders Thema ist derzeit das sich Electronic Arts nicht viele Freunde mit seinen Nutzungsbedingungen von Origin geschaffen hat. Es brodelt daher heftig in der Fan-Gemeinde. Nun fordert eine Petition dazu auf ein Verkaufsverbot von Battlefield 3 in Deutschland durchzusetzen...
Dennoch scheint sich der Protest der Fan-Gemeinde erste kleine Früchte zu tragen. Electronic Arts hat nach Angaben der Protestseite "theorigin" die EULA zu seinem Online-Dienst Origin kurzerhand massiv verändert. Unter anderem sei folgender, viel umstrittener Abschnitt komplett gestrichen worden:
Weitere Details zur veränderten Origin-EULA halten die Betreiber der Website "theorigin" bereit.
Auf der deutschen Original-Website zu den EULA-Nutzungsbedingungen sind die Änderungen bislang jedoch nicht in Kraft getreten. Die neuen AGBs von EA sollen laut der besagten Homepage unter der Verlinkung zu lesen sein.
Quelle: IGN DE / Gameradio.de / openpetition.de / PCGames.de